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Tag der Astronomie 2019 in Aachen

Es ist wieder soweit. Am letzten Abend vor der Zeitumstellung wird wieder zum deutschlandweiten Tag der Astronomie aufgerufen. Wie immer ist auch die Sternwarte Aachen mit dabei und freut sich ab 15h auf Besucher(Programm auf der Homepage der Sternwarte und ein kurzer Bericht in der Lokalpresse) . Neben dem beliebten Kinderprogramm mit Raketenstarts und Kratersimulationen gibt es auch jede Menge Vorträge und, bei gutem Wetter, natürlich auch jede Menge Astronomisches am Himmel zu sehen.

So sah das in den Vergangen Jahren aus

Raketenstarts beim Tag der Astronomie 2018 an der Sternwarte in Aachen

Jupiter am 4.6.2018

Nach einigen gewittrigen Wochen hier bei uns hatte ich kürzlich nochmal die Möglichkeit den Himmel zu beobachten. Da es im Juni jedoch kaum richtig dunkel wird habe ich mir hier nochmal den Jupiter vorgenommen. Die Aufnahme entstand Fokal am 8″/ 3000mm Refraktor der Sternwarte Aachen kurz vor Mitternacht am 4.6.2018.

Neben dem Jupiter in der Mitte sind links noch die Monde Ganymed und links darunter Europa, sowie rechts vom Jupiter Io zu sehen. Auf dem Jupierter ist deutlich der Große Rote Fleck (GRF) zu sehen welcher gerade in Blickrichtung rotiert.

Jupiter am 4.6.2018

Jupiter mit den Monden Ganymed, Europa und Io am Abend des 4.6.2018. Aufgenommen mit dem 200mm/3000mm Refraktor an der Sternwarte Aachen.

Tag der Astronomie 2018 in Aachen

Der Tag der Astronomie in Aachen war auhc 2018 wieder ein großer Erfolg. Bei schönstem Wetter konnte das Programm genauso umgesetzt werden wie es geplant war. Angefangen mit dem Bastelprogramm für Kinder sowie den beliebten Wasserraketenstarts am Nachmittag …
Kinderprogramm an der Sternwarte Aachen

Raketenstart an der Sternwarte Aachen
… konnten Abends noch Mond und Venus, sowie die Sternentstehungsgebiete rund um Orion und Einhorn, beobachtet werden.
Sternenspuren über der Sternwarte Aachen

Weitere Bilder gibt es u.a. in meinem Fotowald.

Tag der Astronomie 2018

Am Samstag, dem 24. März 2018 findet der 16. Astronomietag im deutschsprachigen Raum statt. Koordiniert wird der Tag von der Vereinigung der Sternenfreunde, welche auch eine Karte mit allen angemeldeten Veranstaltungen zur Verfügung stellt.

Darunter ist natürlich auch wieder die Sternwarte in Aachen, wo ab 16h mit Raketenstarts und Kindervorträgen der Tag er Astronomie beginnt. Am Dämmerungshimmel sind dann (hoffentlich) als erste Himmelsobjekte der Mond und die Venus zu erspähen, bevor am späteren Abend der Blick auf den Galaxienreichen Frühlingshimmel geht.

Wie immer ist der Eintritt frei und für das Leibliche wohl wird gesorgt.

 

Tag der Astronomie 2017

Am Samstag 25.03.2017 findet der 15. Tag der Astronomie statt. An diesem Tag bieten diverse Astronomische Einrichtungen, hauptsächlich im deutschsprachigen Raum, Veranstaltungen an. Eine Übersicht gibt es bei der Vereinigung der Sternenfreunde.

Auch die Sternwarte Aachen macht wieder mit. Schon ab 16h (nicht wie in der Presse erst ab 18h!) gibt es ein Programm für Kinder mit Experimenten, Vorführungen und Vorträgen. Daneben werden diverse Teleskope zur Verfügung stehen um den Himmel unter fachkundiger Anleitung zu beobachten. Weitere Vorträge bis 22h runden den Abend ab.

Für das Leibliche Wohl wird gesorgt, der Eintritt ist natürlich frei.

Eindrücke der letzten Jahre gibt es z.B. hier: http://www.fotowald.de/index-27.html

EDIT:

Der Tag der Astronomie in Aachen war wie in den letzten Jahren gut besucht. Es konnte bis kurzt vor Mitternacht nicht nur der Orionnebel und Jupiter beobachtet werden, sondern später auch noch einige Galaxien, wie etwa das Leo Triplet M65/66 und die UMa Gruppe mit M81 und M82. Ein paar Eindrücke gibt es hier zu sehen.

Der Merkurtransit 2016 an der Sternwarte Aachen

Es hat geklappt! Auch wenn das Wetter an den Tagen vor dem Merkurtransit deutlich besser war als am Tag des Transits selbst, so war der Himmel doch klar genug um in Aachen den größten Teil des Ereignisses zu sehen. Am Satellitenbild ist zu sehen, dass nur der Westen Deutschlands mit einer Zirrendecke bedeckt war, währen der Rest von Deutschland freie Sicht auf Merkur und Sonne hatte.

Zirren über der Sternwarte in Aachen trüben zwar den Blick auf Merkur und Sonne, verhindern ihn aber glücklicherweise nicht.

Neben dem 200/3000mm Zeiss-Refraktor der Sternwarte standen auch einige Private Teleskope zum Beobachten zur Verfügung.

Kurz nach dem zweiten Kontakt gelang mir folgende Aufnahme des Merkurscheibchens vor der Sonne:

Merkur vor der Sonne um 13:25h MESZ. Aufnahme mit fotografischer Sonnenfolie an einem 102mm/1350mm Maksutov mit einer s/w Kamera. Addition von 1% der besten Aufnahmen aus einem 3min Video.

Merkur ist hier deutlich als kleine Scheibe vor der Sonne zu sehen. Der Visuelle Eindruck zeigt sich besser bei diesen beiden Bildern, welche die Sonne komplett zeigen. Zunächst durch Zirren

Merkur vor der Sonne um 13:22h MESZ

und dann bei klarem Himmel

Merkur vor der Sonne um 14:55h MESZ

bei beiden Bildern ist etwa mittig ein Sonnenfleck (AR2542) zu sehen, sowie rechts darunter Merkur. Die Bilder gibt es (auch in größer) unter www.fotowald.de/thumbnails-132.html zu sehen. Eine wie immer exzellente Übersicht über weitere Berichte und Bilder gibt es wie immer bei Daniel Fischers Skyweek 2.0.

EDIT: Mittlerweile gibt es auch einen Bericht auf der Homepage der Sternwarte Aachen.

 

Tag der Astronomie 2016

Der Tag der Astronomie 2016 findet am Samstag den 19.03.2016 statt. Wie in den vergangenen Jahren laden diverse astronomische Einrichtungen das Publikum ein, einen Einblick in die Welt der Astronomie zu bekommen. Koordiniert wird der Astronomietag von der Vereinigung der Sternfreunde in Deutschland, welche auch eine Liste mit angemeldeten Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum bereithält.

Natürlich lädt auch die Sternwarte Aachen wieder zu einem Tag und einer Nacht der offenen Türe ein. Ab 15h öffnet die Sternwarte ihre Türen und bietet neben dem beliebten Kinderprogramm und den Kindervorträgen am Nachmittag auch ein reichhaltiges Vortragsprogramm für alle interessierten bis in den späten Abend. Zu den Aktivitäten gehören wie auch in den letzten Jahren, die Simulation von Mondkratern sowie der Start von Wasserstrahlraketen. Mit den verschiedenen Instrumenten der Sternwarte kann, passendes Wetter vorausgesetzt, tagsüber die Sonne und der Mond, sowie am Abend der Sternhimmel beobachtet werden. Besonders interessante Objekte sind in diesem Jahr der Mond sowie Jupiter, welcher nahe seiner Opposition besonders gut zu beobachten ist.

Kaffee, kalte Getränke und kleine Snacks sind an der Sternwarte erhältlich. Der Eintritt ist natürlich frei.

Nachtrag:

Hier ein erster Pressebericht der Aachener Nachrichten auf der Homepage der Sternwarte: https://www.sternwarte-aachen.de/wir-ueber-uns/presseberichte.html, sowie ein ausführlicher Bericht mit Bildern auf der Homepage der Sternwarte: https://www.sternwarte-aachen.de/arbeitskreis/berichte/tag-der-astronomie-2016.html

Sonnenfinsternis und Tag der Astronomie in Aachen

Am 20. März 2015 war es endlich so weit und nach mehr als vier Jahren schob sich der Mond, von weien Teilen der Erde aus betrachtet, mal wieder vor die Sonne. Ähnlich wie bei der Sonnenfinsternis am 4. Januar 2011 wird Aachen lediglich vom Halbschatten des Mondes getroffen, die Sonne wird dementsprechend nicht komplett sondern lediglich zu einem (diesmal recht großen) Teil verfinstert.

Auch wenn das Wetter in weiten Teilen Deutschlands und Europas ideale Bedingungen für die Beobachtung der Sonnenfinsternis bereit hielt, so hielt sich in Aachen eine recht dichte Hochnebeldecke. Auf Satellitenbildern waren jedoch Wolkenlücken über dem Hohen Venn, der höchsten Erhebung der Eifel bzw. Ardennen zu sehen. Ich habe mich dann entschlossen diese Lücken zu suchen und nicht von der Sternwarte in Aachen aus auf Wolkenlücken zu hoffen.

Auf einem Wanderparkplatz zwischen Eupen und dem Hohen Venn konnte ich die schon teilweise verfinsterte Sonne schließlich durch den Dunst sehen. Der Anblick des “angebissenen Kekses” am Himmel war für mich der Beweis, dass sich die Fahrt bereits gelohnt hat.

Nach einem ersten Foto mit 200mm Brennweite und einer Filter aus fotografischer Sonnenfilterfolie in der Gegenlichtblende habe ich dann mein Equipment aufgebaut. Da es tagsüber nicht ganz trivial ist eine parallaktische Montierung exakt einzunorden, musste ich mich damit begnügen die Montierung grob nach Norden auszurichten. Dadurch, und durch die immer wieder durchziehenden (Hoch-)Nebelschwaden, musste ich auf meinen ursprünglichen Plan, eine hoch aufgelöste Zeitraffersequenz der Finsternis aufzunehmen, verzichten. Aufgebaut sah dass dann so aus:

Ein 90mm Maksutov (Meade ETX) mit visueller Sonnenfolie für die visuelle Beobachtung und ein 102mm Maksutov (Celestron Nextsar4) mit fotografischer Folie für die Fotografie auf einer Parallaktischen Montierung. Hier ist das eine Meade LXD75. Als Kamera kommt meine Nikon D90 zum Einsatz. Zur Dokumentation und für Schnappschüsse der Umgebung habe ich noch eine kleine Kamera dabei gehabt. Bei der Kombination D90 mit dem 102mm/1350mm Maksutov ist die Sonne nahezu Formatfüllend auf dem Chip, so dass schon eine kleine Ungenauigkeit in der Nachführung in einer angeschnittenen Sonne resultiert. Dies, und die vollkommen unterschiedlichen Belichtungszeiten, bedingt durch die unterschiedliche Bewölkung, haben zu einer sehr inhomogenen Bilderserie geführt, welche sich nicht zu einem Zeitraffer zusammensetzen ließ. Dennoch zeigt sie natürlich sehr schön den Verlauf der Finsternis:

Weitere Bilder aus der Sequenz sind unter https://www.fotowald.de/thumbnails-127.html zu sehen. Sehr schön ist zu sehen wie unterschiedlich die Bedingungen waren. Leider musste ich aus privaten Gründen schon vor dem Ende der Finsternis wieder den Heimweg antreten so dass ich die Sequenz nicht bis zum Ende der Finsternis fortsetzen konnte.

Zur gleichen Zeit hatte ich (für alle Fälle …) in Aachen eine alte Powersho A610 mit dem Firmwarehack CHDK automatisch alle 15s ein Bild von der Himmelsregion schießen lassen in der sich die Sonne zeigen sollte. Im Nachhinein hat sich gezeigt, dass die Sonne bis 10min NACH dem Ende der Finsternis nicht zu sehen war, sondern für die ganze Zeit der Finsternis nur eine homogene Hochnebeldecke. Allerdings lieferte dieses “Rohmaterial” dann optimale Bedingung die Himmelhelligkeit zu bestimmen. Dafür habe ich für jedes einzelne Bild (welche mit automatischer Belichtungseinstellung aufgenommen wurden) die Belichtungszeit und Blende aus den EXIF Daten ausgelesen und gegen die Zeit aufgetragen.

Auch wenn hier unterschiedlich dicke Wolken natürlich einen ähnlichen Effekt hervorrufen können, sieht man doch sehr schön wie die Himmelhelligkeit zur Zeit der Finsternis abgenommen, und nach dem Maximum wieder zugenommen hat.

Am folgenden Tag fand dann der eigentliche Tag der Astronomie statt. An der Sternwarte in Aachen wurde wie auch in den letzten Jahren ein reichhaltiges Programm geboten, wobei das Wetter, ähnlich wie am Vortrag zur Sonnenfinsternis, verhältnismäßig bescheiden war. Fotos und Eindrücke vom Tag der Astronomie an der Sternwarte in Aachen gibt es hier zu sehen.

Sonnenfinsternis am 20.03. und Tag der Astronomie am 21.03.2015

Bereits zum 13. mal findet im deutschsprachigen Raum der Tag der Astronomie statt. Die Vereinigung der Sternfreunde hat sich auf die beiden Tage Freitag und Samstag 20. und 21. März 2015 festgelegt. Das Thema lautet “Schattenspiele”, da am Freitag Vormittag eine (in Deutschland) partielle Sonnenfinsternis zu beobachten ist. Der Hauptteil der Veranstaltungen wird jedoch am Samstag erfolgen. Bei der VdS gibt es eine Karte mit allen Veranstaltungsorten.

Wie in den vergangenen Jahren wird es auch 2015 ein Programm an der Sternwarte in Aachen geben. Auch wenn der genaue Ablauf noch nicht feststeht wird es am Samstag 21.03. ab 15h ein reichhaltiges Programm mit interessanten Vorträgen rund um die Astronomie geben. Zusätzlich wird, wenn das Wetter es zulässt, bereits am Tag die Sonne und am Abend der Sternenhimmel beobachtet. Neben dem großen Zeiss Refraktor der Sternwarte werden auch wieder eine Reihe von Amateurteleskopen zur Verfügung stehen, so das mit vielen unterschiedlichen Geräten gleichzeitig beobachtet werden kann. Für Kinder wird es die Möglichkeit geben Raumschiffe und Sonnenuhren aus Papier zu basteln. In den letzten Jahren waren die Simulation von Einschlagkratern, sowie der Abschuss einer Wasserstrahl-Rakete große Hingucker. Fotos der vergangenen Jahre gibt es u.a. auf der Seite der Sternwarte, sowie in meinem Fotowald (Tag der Astronomie 2012 und 2014).

Die Beobachtung der Sonnenfinsternis wird am Freitag 20.03.2015 ab 9:30h möglich sein. Also am Tag VOR dem Astronomietag.

Die Sternwarte Aachen beim Astronomietag 2014

Die Sternwarte Aachen beim Astronomietag 2014

Tag der Astronomie am 5.4.2014 an der Sternwarte Aachen

Wie auch in diesem Blog angekündigt wurde der Tag der Astronomie 2014, auch an der Sternwarte Aachen, mit einem Tag der offenen Türe begangen.

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Der Tag der Astronomie an der Sternwarte in Aachen. Am Abend klarte es auf und neben dem Mond und Jupiter war auch der Mars im großen Refraktor der Sternwarte zu bewundern.

Simulation von Einschlagskratern

Die Vorträge im Vortragsraum waren gut Besucht. Da allerdings das Wetter anfangs noch keinen Blick auf ein Himmelsobjekt freigeben wollte, wurde bei dem warmen und trockenen Wetter am Nachmittag hauptsächlich gebastelt und gefachsimpelt. Besonders beliebt waren natürlich die Starts der Wasser-Raketen und die Simulation von Einschlagskratern. Hierbei wird die Mondoberfläche aus Mehl und Kakaopulver von Stein-Impaktoren von der Terasse der Sternwarte getroffen. Das war auch 2012 schon einer der Publikumslieblinge. So wurde das Kinderprogramm wie auch in der vergangenen Jahren zu einem großen Erfolg.

Sonnenuhren Basteln

Basteln von Sonnenuhren

Erst später war es dann auch möglich die Sonne zu beobachten und die gebastelten Sonnenuhren auf ihre Korrektheit zu überprüfen. Auch wenn das mit den selbstgebauten Sonnenuhren nur teilweise gelang.

In der Dämmerung klarte der Himmel schließlich komplett auf und es war möglich schon vor Sonnenuntergang den Jupiter und den Mond zu beobachten. Es ist ein richtiger Wettstreit entbrannt, wer denn nun als erster den Jupiter zu Gesicht bekommt. Gewonnen hat schließlich Lukas mit der Pi mal Daumen Methode. Ein mit -2mag verhältnismäßig schwacher Iridium Flare in der Dämmerung läutete schließlich die nächtlichen Beobachtungen ein. Neben dem großen Refraktor in der Sternwarte war vor allem der 13″ Selbstbau Dobson ein Hingucker. Aber auch die kleineren Teleskope, welche die Mitarbeiter des Arbeitskreises aufgestellt hatten waren immer wieder im Einsatz und Gesprächsstoff, da diese, viel eher als der Dobson oder der große Refraktor, auch für den Einstieg in die Astronomie in Frage kommen und damit also potentielle Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke von Interesse sind. Bis etwa 23:00h konnten so neben dem Mond auch die Planeten Jupiter mit seinen vier Galileischen Monden, der Mars und natürlich ein paar besonders Helle Deep-Sky Objekte wie M81/82, der Eskimo-Nebel oder der Kugelsternhaufen M3 beobachtet werden.

Neben den hier gezeigten und verlinkten Fotos, findet sich auch eine Reihe von Fotos zum Astrotag in Aachen auf meiner Homepage: https://www.fotowald.de/thumbnails-124.html. Auch wenn der Tag der Astronomie 2014 an der Sternwarte in Aachen nicht ganz so gut besucht war wie in früheren Jahren, was durchaus auch auf das Wetter zu schieben ist welches erst am Nachmittag den Blick auf den Himmel frei gab, so war es wieder ein sehr schöner Tag mit vielen interessierten Menschen und einer Reihe angeregter Diskussionen.

EDIT:

Auch in anderen Teilen Deutschlands wurde der Astronomietag genutzt um einer breiten Öffentlichkeit die Astronomie näher zu bringen. So u.a. hier in der Region in Bonn (dito) und am Hohen List, aber auch in Jena (dito), oder Rostock.